Der Herbst ist ja genau die Zeit, in der man abends mit Krimi und Glühwein bewaffnet mit dem Kommissar aus dem Buch durchs nebelige London streift. Bei mir sieht es ein bisschen anders aus.

 

Ich sitze am Schreibtisch und schreibe den zweiten Fall von Inspecteur Piet van Houvenkamp, eine mysteriöse Geschichte. Der Titel steht auch schon ziemlich fest, das Buch heißt: „Der Killer kam auf leisen Klompen“.

Und genau jetzt bekomme ich die Nachricht, dass die Theaterfassung von „Der Tod hat eine Anhängerkupplung“, Piet van Houvenkamps erstem Fall, fertig ist.

Also, wenn eine Theatergruppe diesen lustigen, spannenden Krimi aufführen möchte, könnt Ihr Euch einfach bei dieser Adresse melden. Ach ja, und ich will dann zur Premiere eigeladen werden.


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Theaterfassung von „Der Tod hat eine Anhängerkupplung“

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„Wer Lieder singt, braucht keinen Therapeuten“. Das ist nach über zehn Jahren mein neues Studio-Album. Wir haben die Lieder nicht wie üblich aufgenommen, also erst eine Schlagzeugspur, dann Bass, dann ein bisschen Keyboard, sondern wir haben als Combo eine Session gespielt. Und es sind großartige Musiker am Start.

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