„Wer Lieder singt, braucht keinen Therapeuten“. Das ist nach über zehn Jahren mein neues Studio-Album. Wir haben die Lieder nicht wie üblich aufgenommen, also erst eine Schlagzeugspur, dann Bass, dann ein bisschen Keyboard, sondern wir haben als Combo eine Session gespielt. Und es sind großartige Musiker am Start.

Günter Asbeck am Bass, Johannes Gokus am Schlagzeug, Sven Welter an der Gitarre und Ingo Wolfram am Piano bildeten die Kernbesetzung. Als Verstärkung kamen Magdalena Wolf am Cello dazu und Gregor-Meyle-Geiger Christian Herzberger. 

Jetzt ist das Album im Kasten, und ich bin sooo stolz. Da sind die Lieder aus dem aktuellen Kabarett-Programm „Wer heiratet, teilt sich die Sorgen, die er vorher nicht hatte“, wie „Der langsamste Jogger vom Rhein“ oder „Neugierig auf Dich“, das wunderschöne „Liebe geht bekanntlich durch den Magen“ aus der Feder von Pe Werner oder „Schnall mich fest, mein lieber Mann“, das in so manchem Theater dazu geführt hat, dass die Zuschauer vor Lachen vom Stuhl gefallen sind. Ich bin sehr dankbar, das Heinz-Rudolf Kunze „Das Gute“ für mich geschrieben hat mit der unglaublichen Zeile: „Das ist das Gute, das es gelegentlich gibt. Das gilt es zu pflegen, das ist es, weswegen mancher den Selbstmord verschiebt!“.

„Ikarus“ schildert meinen 9. November 1989, als mein Auftritt in Berlin nicht stattfinden konnte, weil Günter Schabowski ein paar Minuten vorher „versehentlich“ die Mauer geöffnet hatte. „Der Clown“, „Ich will am Meer sein“ und natürlich „Ein Leben lang“, das Lied für meine Eltern. Es sind Aufnahmen, über die ich mich bestimmt auch noch in zwanzig Jahren freuen werde.

Ich wollte ein Album, dass man mal wieder ganz hören kann, von vorne bis hinten, inklusive Texte-Mitschmökern. ich glaube, das ist gelungen. Viel Spaß beim Hören!

Erhältlich bei amazon und iTunes


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